Persönliche Filmkritik: Hanni & Nanni: Mehr als beste Freunde

Für den eiligen Gast: Film <-> Musik <-> Zwillinge <-> Streiche <-> drohende Scheidung <-> Internat <-> Pferde / Hund <-> Zwillinge entzweien sich  <-> Tochter / Vater Konflikt <-> Internat soll verkauft werden <-> Zwillinge zwillingen sich wieder <-> Internat gerettet <-> drohende Scheidung abgewendet und Tochter / Vater Konflikt gelöst <-> Happy End / schlimme Musik.

Für den noch eiligeren Gast: Ein Detlev Buck Film ohne Regie von Detlev Buck  / schlimme Musik / schlimmer als Bibbi und Tina => ever

Achtung! Der Text ist ggf. nicht an jeder Stelle objektiv.

Zu einem Familienabend gehört ein guter Familienfilm. Und da alle Erwachsenen früher mindestens einmal Hanny und Nanny gelesen haben, erschien die Wahl für diesen Film plausibel. Mein stiller Protest blieb ungehört und so habe ich als passive Gegenhaltung den Aufmerksamkeitslevel mit vergorenenem Getreideprodukt gesenkt, um in gewohnter Manier nach wenigen Minuten Augenpflege zu betreiben.

Der Plan wurde durch Gesänge und Dialoge aus und vor dem Fernsehgerät verhindert. So fieberte ich dem Beginn des Spannungsbogens entgegen, der sich aber nicht einstellen wollte.

Der Film dümpelt vor sich hin und wenn man dann dochmal kurz eingenickt war, dann brauchte man mehrere Minuten um festzustellen, daß es nicht ein Bibbi und Tina Film ist. Die Handlung war auch für 8 bis 10 Jährige sehr gut vorhersehbar – was den Film nicht schneller vorbeigehen lässt.

 

 

Lieber Detlev Buck. Ich entschuldige mich für negative Äusserungen und Gedanken zu Ihren Filmen.

 

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